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Bassgeflüster mit Luke Madness(CEO Auf'm Rave)

  • vor 4 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit




Madness. Auf Deutsch: Wahnsinn.


Und wenn man sich den Weg von Luke Madness anschaut, dann passt dieser Name ziemlich gut. Vom angehenden Bundespolizisten, zu DJ-Gigs auf der ganzen Welt. Mit gerade mal 14 Jahren hat er angefangen aufzulegen. Früh war klar, diese Karriere wird wahnsinnig erfolgreich. Sein erster Festival-Gig bei der Ruhr in Love, später dann der Sieg bei einem Contest vom New Horizons Festival. Als Produzent schlug sein Track "Running Up That Hill“ 40 Millionen Streams auf Spotify voll ein. Und als Veranstalter von "Auf'm Rave"? Anderthalb Jahre lang hat Luke gebettelt, um überhaupt Partys machen zu dürfen. Was klein angefangen hat, wurde zu einer echten Bewegung. Zuletzt mit 6.500 Menschen in der Messehalle Oldenburg, einer eigenen Dokumentation, bei der Luke selbst Regie geführt hat und damit ein Kinosaal ausverkauft hat. Sein All Nighter im Bootshaus Köln? Ausverkauft! Und der ganz große persönliche Meilenstein: Sein Traum, einmal bei Ferdinand’s Feld als DJ zu spielen, wurde Realität.


Luke Madness - großer Marvel-Fan - steht für mehr als nur Fiktion. Für Beharrlichkeit, Vision und erfolgreiche Umsetzung. Wir sprechen mit ihm über seinen beruflichen und privaten Weg, über Rückschläge, über Auf’m Rave, über den Sprung von kleinen lokalen Partys zu riesigen Hallen und darüber, was eigentlich noch alles kommt. Hier ist die neue Folge Bassgeflüster mit Luke Madness auf SUNSHINE LIVE und überall da, wo es Podcasts gibt. Mehr über Luke Madness: Luke Madness Instagram

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